Antike Nubische Weisheit

Die Rede des Nikodemus an die Templer

(Der Herr:) Nun, wie es dabei unserem Nikodemus ärgerlich zumute wurde, das läßt sich von selbst leicht begreifen Nach einer kleinen Weile tieferen Nachdenkens sagt nun er (Nikodemus): Ja, meine Freunde, das ist nun eine Sache, in der es sich schwer reden und noch schwerer raten läßt! Ihr habt es ja letzthin im Tempel selbst erlebt und gesehen, wie der Nazaräer, als ihr ihn ob jener Behauptung, daß er schon vor Abraham war, steinigen wolltet, in der Mitte des Tempels völlig unsichtbar wurde, und ihr dann eure Steine wieder zur Seite legen mußtet! Ich habe die ganze Sache bei mir ganz ruhig und reiflich überlegt und habe gefunden, daß da mit solch einem Menschen, dem aber schon gar nichts mehr unmöglich ist – wovon ich mich selbst überzeugt habe und als Bürgermeister der Stadt auch überzeugen mußte – mit irgendeiner Gewalt gar nichts auszurichten ist. Und weil ich vieles weiß, was ihr nicht wissen könnet, so werde ich mich wohlweislich hüten, gegen einen solchen Menschen je irgend etwas Feindliches zu unternehmen Mein Rat hierüber wäre demnach dieser: gegen diesen Menschen gar nichts Feindliches unternehmen, sondern die ganze Sache mit ganz ruhigem Gemüte abwarten, was am Ende da noch alles herauskommen wird Denn ist die Sache wirklich rein göttlicher Art, so stemmen wir uns fruchtlos dagegen; ist sie aber dennoch eine diesirdisch-menschliche, so wird sie auch von selbst wieder zerfallen Sollte der Mensch aber mit der Zeit irgend für die Römer irgend politisch gefährlich zu werden anfangen, so werden ihn die scharfsichtigen Römer bald haben Bis jetzt hat er sich in politischer Hinsicht aber noch nirgends gefährlich gezeigt und steht bei den Römern meines guten Wissens in großem Ansehen und ist von ihnen überaus wohl gelitten Solange aber das der Fall ist, wäre es von uns sehr unklug, wenn wir, ganz sicher allzeit vergeblich, den mächtigen Römern vorgreifen wollten Der Funke, der mich nicht brennt, wird von mir nicht vertilgt Ihr habt nach eurer ganz guten Mutmaßung gar richtig bemerkt, daß die heutnächtlichen Zeichen eben durch den Nazaräer dürften bewerkstelligt worden sein, und ich sage es euch, daß ich schon gleich in der Nacht der Meinung war Wenn sich aber das sicher also verhalten dürfte, da frage ich euch denn doch aus den reinsten Vernunftgründen, wozu alle die blinde Verfolgungswut auf diesen Nazaräer am Ende dienen kann Er wird hingegen mit seiner unbegreiflichen Macht euch noch größere Verlegenheiten bereiten, als das bis jetzt der Fall war, und ihr könnet ihm dagegen nichts anhaben, wie ihr euch davon nun schon durch nahe volle zwei Jahre überzeugt habt Was habt ihr seinetwegen schon für Geld und Leute geopfert! Und zu welchem Resultate seid ihr dabei gelangt? Ihr stehet heute noch auf dem Flecke, auf dem ihr vor zwei Jahren gestanden seid! Nun habt ihr wieder zwanzig der besten Häscher nach ihm ausgesandt Wo sind sie? Die sind sicher schon irgend geradeso versorgt, wie noch die meisten versorgt worden sind, die auf ihn zu fahnden von euch ausgesandt wurden! Ich bitte euch: Seid doch vernünftig und lasset ab, einen Menschen zu verfolgen, dem ihr, wie die Erfahrung zeigt, nichts anhaben könnet, er hingegen aber uns völlig zerstören und vernichten kann, ohne daß wir uns ihm nur im geringsten zur Wehr stellen können Ihr könnet ihn weder mit Worten und noch weniger mit Stricken fangen Wozu dann solch euer Rathalten und euer rastloses Mühen? Als ihr dort draußen durch meine Felder gegangen seid, da werdet ihr eine Säule bemerkt haben, an der sicher nie eines Menschen Hand gearbeitet hat Wer anders als ganz sicher der Nazaräer hat sie von irgendwoher hingeschaffen; denn sie war vorher nicht, – und heute am Morgen stand sie da! Menschliche Kräfte haben sie sicher nicht hingestellt! Wäre das der Fall, so wäre um die Säule herum weit und breit alles zertreten; denn die Aufstellung solch einer ungeheuren Säule hätte Hunderte von Menschenhänden in Anspruch genommen Wenn aber der Nazaräer ungezweifelt solche Dinge zu leisten vermag – sage, bloß durch seinen Willen –, was wollet ihr dann mit aller eurer Macht und Gewalt gegen ihn ausrichten?! Sei es bei ihm nun der Fall, daß er das alles durch eine in ihm wohnende Kraft oder durch eine neue Art Magie zustande bringt, so ist das nun einerlei; denn wir können uns weder so noch so mit ihm in einen Kampf einlassen. Lasset euch darum geraten sein, sich mit ihm in keinen weiteren Kampf einzulassen, sonst können wir noch alle samt Mann und Maus verloren gehen! Ich werde mich sehr hüten, gegen ihn je mehr etwas zu unternehmen – Das ist nun mein offener Rat, und ich frage die beiden Römer hier, ob ich recht oder unrecht habe Sagten die beiden Römer: Jawohl, der Meinung sind auch wir: Gegen eine gewisse innere, wunderbar mächtige Willenskraft manches einzelnen Menschen richtet keine materielle, irdische Macht etwas aus. Als wir einmal in Oberägypten zu tun hatten, da wurden wir in der Gegend bei zwei Tagereisen oberhalb Memphis mit einem Menschen bekannt, der wohl sehr ägyptisch brauner Gesichtsfarbe, aber noch kein eigentlicher Mohr war Unsere Reisekarawane bestand aus zweihundert Personen pur männlichen Geschlechts, und unsere Absicht war, das eigentliche Land der Schwarzen aufzusuchen. Als wir an einer engen und schwer zu passierenden Stelle des Nilstromes ankamen, da trat uns, aus einer Höhle kommend, der vorbeschriebene Mensch in den Weg, und zwar in einem sehr schwach bekleideten Zustande Seine Gestalt fiel uns allen auf, und sein Blick hatte augenblicklich unsere Füße derart gelähmt, daß wir keinen Schritt mehr weder vor- noch rückwärts zu machen imstande waren Hierauf sprach er uns auf gut griechisch also an: Was suchet ihr in dieser Öde hier? Sagte einer von uns: Wir möchten das Land der Schwarzen aufsuchen und sehen, wie jene Menschen wohnen und leben, und welche Sitten und Gebräuche sie haben, und ob mit ihnen kein Handel für irgend seltene Naturprodukte anzubinden wäre. Sagte der Mensch: Das Land noch viele Tagereisen weit von hier ist für die Art eurer Bewegung; mir aber ist das wohl freilich in einer viel kürzeren Zeit möglich, (jenes Land zu erreichen), weil mir euch unbekannte Kräfte der Natur zu Gebote stehen Ich aber sage es euch eroberungssüchtigen Römern, daß ihr jenes noch ganz glückliche und unschuldige Land nie betreten werdet, solange ich hier Wache halte Wäret ihr euer auch tausendmal so viele, als ihr nun da stehet, so würdet ihr ohne meinen Willen ebensowenig wie jetzt auch nur einen Schritt weiter zu gehen vermögen! Ich rate euch daher, umzukehren und dahin zurückzukehren, von wo ihr hergekommen seid, sonst lasse ich euch hier festgebannt stehen, und mit eurem Fleische sollen meine Löwen und Adler sich mästen Nun, diese höchst kategorische Anrede dieses sonderbaren Menschen hatte auf uns einen derartigen Eindruck gemacht, daß wir uns trotz aller unserer Waffen, die wir mitgenommen hatten, um alle Schätze der Welt keinen Schritt mehr weiter zu machen getraut hätten. Da der Mensch uns aber nun ein etwas gutmütigeres Gesicht zeigte, so redete ihn einer von uns ganz demutsvoll also an und sagte: Höre du rätselhaft mächtiger, lieber Mann uns gütig noch einmal an, und sage uns, wer du bist, und wie du zu solcher Macht des Willens gekommen bist! Dann aber wollen wir uns nach deinem Wunsche und Willen sogleich auf den Rückweg machen.

Die Erzählung des Römers von der Macht des Nubiers

(Der Herr): Sagte darauf der rätselhafte Mensch: Ich bin noch ein echter und wahrer Mensch, wie es in der Urzeit gar viele solche Menschen gegeben hat, deren Lebensaufgabe da war, den inneren Geist in sich zur vollen Kraft zu erheben und ihre Seele in dem Schlamme der materiellen Leidenschaften des Fleisches nicht zu ersticken. Ihr aber seid schon lange keine Menschen mehr, sondern pure Menschenlarven, die sich eherner Waffen bedienen müssen, um sich gegen einen äußeren Feind zur Wehr zu stellen, und doch ihren größten Feind, die sinnlichen Leidenschaften ihres Fleisches, nicht besiegen können, auf daß dann ihr Geist in ihnen wach, frei und mächtig würde. Was nützet euch dieses euer äußeres Leben, so ihr mit ihm nicht den inneren Geist wach, frei und mächtig zu zeihen (machen) verstehet und vermöget! Ein Mensch wird erst dann ein Mensch, wenn er sich selbst in seinem Geiste gefunden hat; das aber geht bei eurer Lebensweise ewig nicht, weil ihr euch damit von dem Ziele, ein wahrer Mensch zu werden, nur stets mehr entfernt, als daß ihr euch demselben irgend nähern könntet. Ja, es tauchen wohl auch bei euch von Zeit zu Zeit noch Menschen auf, die auf dem rechten Wege, wennschon nicht am vollen Ziele, wären; aber diese unterdrücket und verfolget ihr mit aller Hast und Wut, und so können diese nicht ans volle Ziel gelangen, und ihr bleibet völlig tot im Geiste und sterbet endlich nach einem kurzen, mühseligen Erdenleben, den Tieren gleich, und euer Los ist dann der ewige Tod. Ihr aber meinet nun in eurer großen Lebensblindheit, daß ich als irgendein sich zurückgezogen habender ägyptischer Weiser euch das nur so vorsage, um mich bei euch in einen größeren Respekt zu setzen; aber ich sage es euch, daß ihr da in einer großen Irre seid. Damit ihr aber sehet, daß ich zu euch die volle Wahrheit geredet habe, und daß einem wahren Menschen ein mehreres möglich ist durch den Willen seines inneren Geistmenschen, so werde ich euch nun, damit ihr auf eurem Heimwege tiefere Gedanken zu fassen imstande sein könnet, einige Proben von der wahren Lebenskraft eines wahren Menschen zeigen. Sehet dort hoch oben in der Luft einen Riesenaar! Ich will, und er muß sich hier zu meinen Füßen niederlassen und dann das tun, was ich ihm gebieten werde! Sehet, wie ein Pfeil schießt er herab aus der Höhe, – und hier ist er schon! – Wir waren ob dieser Erscheinung wie versteinert, und der Mensch gebot dem großen Aar, ihm einen edlen Fisch aus dem Nil zu bringen. Und in wenigen Augenblicken war der Fisch auch schon da, und der Mensch sagte: Sehet, so dient dem wahren Menschen die gesamte Natur! Darauf öffnete er den Fisch, weidete ihn aus und legte ihn auf eine sicher ganz heiße Steinplatte, weil der bedeutend große Fisch in wenigen Augenblicken durch und durch gebraten war, was wir wahrnahmen, als wir den Fisch von dem Menschen zum Verkosten bekamen und ihn sehr gut gebraten und ebenso wohlschmeckend fanden. Darauf sagte der Mensch: Sehet, so dient dem wahren Menschen auch die stumme Natur! Aber ich will euch noch weiter zeigen, wie ein wahrer Mensch ein Herr der gesamten Natur ist! Ihr habt nun den Fisch gegessen, den uns dieser Aar aus dem Nil geholt hat, und der nachher auf dieser Steinplatte gebraten worden ist; aber ihr sehet euch nun um und fraget, was ich außer dem trüben Nilwasser wohl zu trinken habe. Auch das soll euch gezeigt werden. Sehet hier diesen Felsen an, wie trocken und von der Glut der Sonne stark durchwärmt er dasteht, und dennoch soll er uns sogleich des frischesten Wassers in großer Menge geben! Ich will es, und – da habt ihr Wasser zum Trinken in großer Menge! Gehet hin und löschet euch den Durst! Wir gingen hin und tranken, und es war da das reinste und frischeste Wasser. Und der sonderbare Mensch sagte wieder: Sehet, so dient auch dieses Element dem wahren Menschen! Hierauf fragten wir, ob er hier in dieser Wildnis ganz allein lebe oder ob er noch irgend eine Gesellschaft habe, vielleicht Jünger, die durch seine Leitung sich im wahren Leben üben. Sagte er: Diese Wüste ist wohl für euch eine Wüste, für mich aber ist sie mehr als euer geträumtes Elysium, das außerhalb eurer blinden Phantasie nirgends besteht. Für mich wäre nur eure Stadt eine unausstehlichste Wüste des Geistes, weil sich darin auch nicht ein wahrer Mensch befindet. Ich bin hier für mich als Person zwar allein, aber als ein wahrer Geistmensch gar nicht; denn einmal umgeben mich wohl etliche Jünger, denen das wahre, innere Leben ein voller Ernst geworden ist, und ihnen kommt es in dieser Wüste höchst anmutig vor. Sie wohnen gleich mir in solchen Palästen, wie der da ist, den ich schon seit beinahe fünfzig Jahren bewohne, und den vor mir schon mehrere wahre Menschen bewohnt haben. Meine wenigen Jünger beiderlei Geschlechts kommen von Zeit zu Zeit zu mir und bekommen von mir neue Verhaltungsvorschriften, nach denen sie ihr inneres Leben weiter zu vervollkommnen haben. Das ist sonach eine Gesellschaft, die in meiner Nähe sich befindet, doch nicht in dieser Höhle, die ich stets ganz allein bewohne. Für eure Augen wäre in dieser Höhle tiefe Nacht; für mich aber ist es darin heller als für euch hier am hellen Tage. Denn wenn des Menschen Inneres durch seinen ewigen Geist, der aus dem einen, wahren Gott als ein Licht vom Urlichte stammt, licht und hell geworden ist, dann gibt es nirgends mehr eine Nacht und Finsternis für den wahren Menschen. Bei euch aber ist euer inneres Lebenslicht schon eine dichteste Finsternis; wie groß muß dann erst eure eigene Finsternis sein! Ja, bei euch gilt der Satz, nach dem auch ihr einen dichtesten Wald vor lauter Bäumen nicht sehet. Ich überschaue aus dieser meiner Höhle die ganze Erde, ihre Beschaffenheit, ihre Geschöpfe und Menschen und hochmutsvollen Weltstädte und kann um alles wissen, was überall geschieht und vor sich geht. Nebst dem aber kann ich in andere Welten, die ihr Sterne nennet, schauen und mich weiden an des einen, ewigen Gottes Liebe, Weisheit und Macht. Und so sehet, das ist meine zweite Gesellschaft. Ich kann aber auch mit allen Geistern zu jeder Zeit verkehren und durch sie selbst noch weiser und weiser werden, und das ist meine dritte Gesellschaft. Da aber des wahren Menschen Wille auf dieser Erde eine für euch unbegreifliche Macht und weithin wirkende Kraft innehat, so kann ich mir, so es irgend gegen einen argen Weltfeind gegen uns wahre Menschen nötig wäre, auch noch eine vierte Gesellschaft verschaffen, die ich euch sogar zeigen kann, doch mit der Versicherung, daß ihr euch als nun unter meinem Schutze stehend vor ihr nicht zu fürchten habt; denn es soll euch kein Haar gekrümmt werden. Sehet, ich will es, und da kommt sie schon! In wenigen Augenblicken waren wir von einer ganzen Herde Löwen und Panther umringt, gegen die sich auch viele Hunderte der tapfersten Krieger nimmer hätten verteidigen können. Uns überfiel ein Grauen und Entsetzen; aber der Mensch gebot den Bestien, und sie verloren sich alle wieder, und der Mensch sagte: So es nötig wäre, könnte ich noch größere Herden von diesen Kriegern herbeirufen. Und ihr habt nun zur Genüge gesehen und erfahren, wie ein wahrer Mensch ein Herr aller Natur und ihrer Kräfte ist, und so entlasse ich euch denn nun im Frieden dahin, woher ihr gekommen seid! Fragte ihn noch einer von uns, ob er uns denn nicht irgend Winke geben könnte, nach denen lebend auch einer oder der andere von uns auf den Weg zur Erreichung solcher wahren Menschenwürde gelangen könnte. Sagte der Mensch: Das wird für euch, die ihr schon zu voll von aller Welt und ihren Lustreizen seid und nicht einmal die leiseste Kenntnis von nur einem, allein wahren Gott habt, wohl schwer sein. Denn das erste ist, einen wahren Gott erkennen, daraus sich selbst und durch den Geist aus Gott erst die Gesetze, durch deren genaueste Haltung man dann erst zum inneren, wahren Leben gelangen kann. Aber da heißt es vollernstlich mit aller Welt und ihren eitlen Lustreizen brechen, – und das wird euch bei eurer altgewohnten Lebensweise wohl schwer möglich werden. Doch es werden in nicht zu langer Zeit auch aus Asien erweckte Lehrer kommen und werden euch den einen, wahren Gott und Seine Gesetze kennen lehren. Diese höret dann und glaubet, erkennet und tut danach, so werdet auch ihr auf den rechten Weg gesetzt werden, auf dem ihr wenigstens so weit fortkommen könnet, daß ihr wenigstens nach dem Abfalle eures Fleisches als Seelen zur wahren Lebensvollendung gelangen könnet! – Nun habe ich euch alles gesagt, was euch frommen kann, und nun ziehet im Frieden von hier, und lasset es euch als Weltmenschen nimmer gelüsten, in diese Gegend vorzudringen! Nur vollendete und von Gott erwählte Menschen werden das in der Folge ungestraft tun dürfen! Als der sonderbare Mensch das ausgesprochen hatte, da konnten wir nimmer stehenbleiben; denn es ergriff uns eine geheime Kraft und drängte uns derart unaufhaltsam zurück, daß wir uns nach der Gegend gar nicht mehr umsehen konnten, in der wir den außerordentlichen Menschen getroffen, gesehen und gesprochen hatten, und dadurch erreichten wir die alte Stadt Memphis auch schon am nächsten Tage noch ziemlich früh am Morgen. Daß uns diese Erscheinung auf der ganzen langen Rückreise im höchsten Grade beschäftigt hat, läßt sich leicht von selbst denken.